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Bayern greift nach Filetstücken

München. Nach der Pleite von Qimonda will der Freistaat Bayern einem Medienbericht zufolge die Forschungs- und Entwicklungsabteilungen des Chipkonzerns von Dresden nach München holen. Die Staatsregierung habe Insolvenzverwalter Michael Jaffé gebeten zu prüfen, ob diese an der Isar eine Zukunftschance hätten, berichtete das Handelsblatt (Freitagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise in München. Falls es eine Perspektive für die Filetstücke gebe, sei eine Unterstützung durch die Politik denkbar. Am Mittwoch war das Insolvenzverfahren für die Infineon-Tochter offiziell eröffnet worden. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.04.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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