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04.04.2009
- → Kapital & Arbeit
Bayern greift nach Filetstücken
München. Nach der Pleite von Qimonda will der Freistaat Bayern
einem Medienbericht zufolge die Forschungs- und
Entwicklungsabteilungen des Chipkonzerns von Dresden nach
München holen. Die Staatsregierung habe Insolvenzverwalter
Michael Jaffé gebeten zu prüfen, ob diese an der Isar
eine Zukunftschance hätten, berichtete das Handelsblatt
(Freitagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise in
München. Falls es eine Perspektive für die
Filetstücke gebe, sei eine Unterstützung durch die
Politik denkbar. Am Mittwoch war das Insolvenzverfahren für
die Infineon-Tochter offiziell eröffnet worden. (ddp/jW)
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