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Peking kritisiert Tibet-Resolution

Peking. Die offizielle Verurteilung der chinesischen Tibet-Politik durch das US-Repräsentantenhaus hat in Peking große Verärgerung ausgelöst. »Das chinesische Volk und die Regierung bringen ihre große Unzufriedenheit und entschiedene Ablehnung zum Ausdruck«, sagte der Sprecher des chinesischen Außenministeriums, Ma Zhaoxu, am Donnerstag in Peking. Die am Mittwoch in der US-Kongreßkammer beinahe einstimmig verabschiedete Resolution, die Peking zu einem »Ende der Unterdrückung der Tibeter« auffordert, mißachte die Tatsachen und erhebe »grundlose Anschuldigungen gegen Chinas ethnische und Religionspolitik«.
(AFP/jW)
junge Welt

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Erschienen in der Ausgabe vom 13.03.2009, Seite 6, Ausland

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