Zum Inhalt der Seite

Kollision zweier Satelliten im All

Washington. Bei einem Zusammenprall im All sind ein US-Kommunikationssatellit und ein stillgelegter russischer Militärsatellit zerstört worden und in Hunderte Trümmer zerborsten. NASA-Experten überwachten am Donnerstag zwei Wolken mit Weltraumschrott, die bei der Kollision entstanden. Laut NASA besteht ein »sehr kleines« Risiko, daß bei dem Unfall gebildete Schrottteilchen die Internationale Raumstation ISS bedrohen könnten. Es war der erste derartige Zwischenfall in der Geschichte der Raumfahrt.
(AFP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 13.02.2009, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!