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Warnstreiks im öffentlichen Dienst
Stuttgart/Düsseldorf. Mit Warnstreiks in Düsseldorf und in Nordwürttemberg hat die GEW am Mittwoch auf die Weigerung der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) reagiert, bei den Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst ein Angebot vorzulegen.
In Düsseldorf nahmen mehr als 1000 Lehrer an der ersten landesweiten Streikkundgebung der Gewerkschaft teil. Die Pädagogen unterstützten damit die Forderung der GEW und der anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes nach einer Einkommenserhöhung um acht Prozent sowie verbesserter tariflicher Eingruppierung der angestellten Lehrkräfte. Der GEW-Landesvorsitzende Andreas Meyer-Lauber sprach von einem »deutlichen Warnsignal« an die TdL. Die GEW werde nicht zulassen, daß die Einkommensentwicklung bei den Landesbediensteten von der der Kommunal- und Bundesbeschäftigten abgekoppelt werde.
An den Warnstreiks an Schulen in Nordwürttemberg haben sich am Mittwoch rund 500 angestellte Lehrer und Erzieher beteiligt. In Heilbronn und Ludwigsburg gab es Kundgebungen. Die Aktionen sollen am heutigen Donnerstag fortgesetzt werden. Die GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad erklärte, man werde solange die Arbeit niederlegen, bis ein verhandlungsfähiges Angebot auf dem Tisch liege. (jW)
In Düsseldorf nahmen mehr als 1000 Lehrer an der ersten landesweiten Streikkundgebung der Gewerkschaft teil. Die Pädagogen unterstützten damit die Forderung der GEW und der anderen Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes nach einer Einkommenserhöhung um acht Prozent sowie verbesserter tariflicher Eingruppierung der angestellten Lehrkräfte. Der GEW-Landesvorsitzende Andreas Meyer-Lauber sprach von einem »deutlichen Warnsignal« an die TdL. Die GEW werde nicht zulassen, daß die Einkommensentwicklung bei den Landesbediensteten von der der Kommunal- und Bundesbeschäftigten abgekoppelt werde.
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An den Warnstreiks an Schulen in Nordwürttemberg haben sich am Mittwoch rund 500 angestellte Lehrer und Erzieher beteiligt. In Heilbronn und Ludwigsburg gab es Kundgebungen. Die Aktionen sollen am heutigen Donnerstag fortgesetzt werden. Die GEW-Verhandlungsführerin Ilse Schaad erklärte, man werde solange die Arbeit niederlegen, bis ein verhandlungsfähiges Angebot auf dem Tisch liege. (jW)
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