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China: Schlechte Zeiten für Wanderarbeiter

Peking. Hunderttausende Wanderarbeiter haben im vergangenen Jahr wegen der Finanzkrise die südchinesische Boom-Provinz Guangdong verlassen müssen. Rund 600000 Menschen, die auf der Suche nach Arbeit in die Provinz gekommen waren, hätten diese 2008 nach einer Welle von Fabrikschließungen wieder verlassen, sagte der Vizegouverneur der Provinz, Huang Longyun, am Donnerstag in Peking. »Das war das härteste Jahr seit der asiatischen Finanzkrise« im Jahr 1997.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 09.01.2009, Seite 6, Ausland

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