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VdK fordert 420 Euro Hartz IV

München. Zur Belebung der Konjunktur hat der Sozialverband VdK gezielte Entlastungen für sozial Schwächere gefordert. Arbeitslose, Rentner und Geringverdiener müßten durch Maßnahmen wie Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze auf 420 Euro pro Monat und Absenkung des Krankenversicherungsbeitrags mehr Geld zur Verfügung haben, sagte VdK-Präsidentin Ulrike Mascher am Mittwoch in München. Zugleich forderte sie als finanziellen Ausgleich höhere Steuern für Spitzenverdiener. Hätten sozial Schwächere mehr Geld zu Verfügung, würden sie das aufgrund ihrer Notlage schnell wieder ausgeben.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 18.12.2008, Seite 5, Inland

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