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BayernLB droht weitere Belastung

Hamburg. Der schwer angeschlagenen bayerischen Landesbank BayernLB droht einem Medienbericht zufolge möglicherweise eine neue Belastung in Millionenhöhe. Die österreichische Tochter Hypo Group Alpe (HGAA) benötige bis zu zwei Milliarden Euro, berichtet die Financial Times Deutschland (Donnerstagausgabe). Eine Einigung unter den Anteilseignern über die Finanzierung gebe es bislang aber nicht. Dem Bericht zufolge drohe der BayernLB nun, selbst mit 700 Millionen Euro helfen zu müssen. Der akute Finanzbedarf sei Folge der Finanzmarktkrise. Rund 1,3 Milliarden Euro der benötigten Summe sollen aus dem Rettungspaket der österreichischen Regierung kommen.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 05.12.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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