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Höchststrafe für Islamisten gefordert

Düsseldorf. Im Düsseldorfer »Kofferbomberprozeß« hat die Bundesanwaltschaft am Mittwoch lebenslange Haft für den Angeklagten Youssef Mohamad E.H. verlangt.

In ihrem Plädoyer sagte Staatsanwältin Duscha Gmel, der 24jährige Libanese habe sich bei geplanten Anschlägen auf zwei Regionalzüge im Jahr 2006 des vielfachen versuchten Mordes schuldig gemacht. Nur mit Glück sei die Explosion fehlgeschlagen, da er und sein im Libanon inhaftierter Komplize »mangelnde chemische Kenntnisse« besessen hätten.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 01.11.2008, Seite 5, Inland

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