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UN-Generaldebatte in New York eröffnet
New York. Mit der Forderung nach einer neuen Finanzordnung und Solidarität mit den Armen angesichts der weltumspannenden Wirtschaftskrise hat UN-Generalsekratär Ban Ki Moon die 63. Generaldebatte der Vereinten Nationen eröffnet. »Die globale Finanzkrise gefährdet all unsere Errungenschaften«, sagte Ban am Dienstag vor dem UN-Plenum in New York. Die Krise stelle die Finanzierung von Entwicklungsprojekten in armen Ländern ebenso in Frage wie Sozialausgaben in reichen. Der Generalsekretär mahnte eine neue Wertorientierung im Finanzsektor an: Zu lange habe dieser blind auf die Selbstregulierung der Märkte vertraut.
Für die Generaldebatte haben sich mehr als 120 Staats- und Regierungschefs angekündigt. Deutschland wird von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vertreten, der bis Freitag in New York bleiben wird.(AFP/jW)
Für die Generaldebatte haben sich mehr als 120 Staats- und Regierungschefs angekündigt. Deutschland wird von Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) vertreten, der bis Freitag in New York bleiben wird.(AFP/jW)
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