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Hunderte Polizisten nach Süditalien

Rom. Nach dem gewaltsamen Tod von sechs afrikanischen Einwanderern und den darauffolgenden Protesten hat die italienische Regierung rund 400 Polizisten zusätzlich nach Süd­italien verlegt. Die sechs Einwanderer aus Ghana, Togo und Liberia wurden am Donnerstag abend erschossen. Die Polizei vermutet die Camorra hinter der Tat. Möglicherweise habe es sich um einen Streit um das Geschäft mit Drogen gehandelt, hieß es.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.09.2008, Seite 7, Ausland

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