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Ver.di droht Telekom mit »Protestwelle«
Düsseldorf. Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft ver.di will in Nordrhein-Westfalen Widerstand gegen die Umbaupläne des Telekom-Konzerns organisieren. Das Unternehmen müsse sich auf eine riesige Protestwelle einstellen, kündigte die Vorsitzende des ver.di-Landesfachbereichs Telekommunikation, Kornelia Dubbel, in einer am Dienstag verbreiteten Erklärung an.
Das Unternehmen will seine Callcenter-Standorte von bisher 83 auf 24 reduzieren. In Nordrhein-Westfalen sollen laut Gewerkschaft neun von 14 Standorten »den Kahlschlagplänen der Telekom zum Opfer fallen«. Dies beträfe rund 2300 von 5000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen. (jW)
Das Unternehmen will seine Callcenter-Standorte von bisher 83 auf 24 reduzieren. In Nordrhein-Westfalen sollen laut Gewerkschaft neun von 14 Standorten »den Kahlschlagplänen der Telekom zum Opfer fallen«. Dies beträfe rund 2300 von 5000 Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen. (jW)
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