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Montenegro: EU will »Reformkurs«

Podgorica. Das offizielle Wahlergebnis in Montenegro hat Filip Vujanovic als Präsident des ehemaligen jugoslawischen Kleinstaats bestätigt. Seine Demokratische Partei der Sozialisten (DPS) bekam nach dem am Dienstag veröffentlichten amtlichen Ergebnis 51,9 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei landete mit 19,5 Prozent der proserbische Kandidat Andrija Mandic. Für die Europäische Union gratulierte die slowenische Ratspräsidentschaft dem Präsidenten und sagte ihm Unterstützung auf dem Weg hin zu einer EU-Mitgliedschaft seines Landes zu. Montenegro müsse allerdings seinen »Reformkurs« fortsetzen. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.04.2008, Seite 7, Ausland

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