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Erneut Bankdaten angeboten

Stuttgart. Die Steueraffäre um Liechtensteiner Stiftungen findet möglicherweise ihre Fortsetzung in der Schweiz. Ein Unbekannter hat den Steuerbehörden Datensätze über 30000 Schweizer Bankkonten zum Kauf angeboten. Das bestätigte der baden-württembergische Finanzminister Gerhard Stratthaus (CDU) den Stuttgarter Nachrichten (Donnerstagausgabe). Die Zeitung berichtet, die Datensätze enthielten möglicherweise Hinweise auf Steuerhinterziehung von Kapitalanlegern aus ganz Deutschland. Die Steuerbehörden im Land prüften nun, wer für den Fall zuständig sei, hieß es. Als wahrscheinlichste Lösung gelte eine Bundesbehörde. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2008, Seite 4, Inland

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