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BASF investitiert weiter in China

Peking. Der größte Chemiekonzern der Welt, die Ludwigshafener BASF, plant gemeinsam mit seinem chinesischen Partner Sinopec Investitionen von rund 900 Millionen US-Dollar (571,1 Millionen Euro) in den Verbundstandort Nanjing. Wie BASF und Sinopec am Mittwoch in Peking berichteten, soll damit unter anderem die Produktionskapazität von 600000 auf 750000 Tonnen Äthylen pro Jahr erweitert werden. Die Produktionsausweitung soll schon 2008 vollzogen werden. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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