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Banken im Visier der Steuerfahnder

München. Bei den Ermittlungen zur Steueraffäre sollen Fahnder laut einem Bericht Indizien dafür gefunden haben, daß Privatbanken und andere Geldinstitute in Deutschland liechtensteinische Stiftungen verwaltet haben. Insgesamt solle es sich nach bisherigem Stand um etwa 50 Stiftungen handeln, auf deren Konten hohe Millionenbeträge lagerten, schrieb die Süddeutsche Zeitung. Zudem sollen Kredithäuser Kunden gezielt zum Thema Liechtenstein-Stiftungen beraten haben. In einigen Fällen soll dem Bericht zufolge von diesen Banken unter Codewörtern auch Geld auf liechtensteinische Konten überwiesen worden sein, schrieb das Blatt. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 22.02.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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