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Keine Details über Wohngelderhöhung

Berlin. Die Bundesregierung hat noch keine konkreten Pläne zum Umfang der angekündigten Wohngelderhöhung. Das teilte der Sprecher von Finanzminister Peer Steinbrück (SPD), Stefan Olbermann, am Freitag mit. Der Deutsche Mieterbund (DMB) verlangte eine Aufstockung um 15 Prozent. Dies würde die Kostensteigerung für Miete, Strom und kalte Betriebskosten seit der letzten Erhöhung im Jahr 2001 berücksichtigen, erklärte DMB-Präsident Franz-Georg Rips. Künftig müßten auch die Kosten für Heizung und Warmwasser ins Wohngeld einbezogen und die Einkommensgrenzen angehoben werden. »Geschieht dies nicht, verlieren Jahr für Jahr einkommensschwache Haushalte den Anspruch auf den staatlichen Zuschuß zum Wohnen«, warnte er.(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2008, Seite 2, Inland

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