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Neuwahl in Italien am 13. und 14. April

Rom. Das italienische Kabinett hat sich am Mittwoch auf Neuwahlen am 13. und 14. April verständigt. Zuvor hatte Staatspräsident Giorgio Napolitano das Parlament aufgelöst und damit den Weg für eine vorgezogene Abstimmung freigemacht. Diese muß laut der Verfassung binnen 70 Tagen stattfinden. Die Bestimmung des Termins oblag der Regierung des zurückgetretenen Ministerpräsidenten Romano Prodi, der die Amtsgeschäfte bis zur Wahl noch kommissarisch weiterführt. Bemühungen zur Bildung einer Übergangsregierung, die vor der Neuwahl noch eine Wahlrechtsreform auf den Weg bringen sollte, scheiterten am Widerstand der konservativen Opposition.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.02.2008, Seite 2, Ausland

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