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Der abendliche Newsletter »links & bündig« bietet kostenfrei einen Überblick über ausgewählte Artikel der kommenden jW

Von Aktion und Kommunikation

Wenn die junge Welt des nächsten Tages bereits an die Druckerei gesandt und dort weiterverarbeitet wird, ist für die Chefredaktion die Arbeit noch nicht getan. Denn auch die Website der jungen Welt muss aktualisiert werden, außerdem gilt es, täglich einen Brief zu verfassen – an die Abonnentinnen und Abonnenten des Newsletters »links & bündig« nämlich. Dieser enthält eine kuratierte Sammlung von Artikeln des Tages und bietet einen Ausblick auf die wichtigsten Themen – immer werktags und sonntags gegen 20 Uhr.

An sechs Abenden in der Woche erhalten die Newsletterabonnenten – und nur diese – eine kurze Einführung in die Artikel der kommenden Ausgabe: ein persönlich verfasstes Editorial, das die wichtigsten Ereignisse des Tages Revue passieren lässt und die auch bei der Erstellung der neuen jungen Welt entsprechend berücksichtigt wurden. Der Newsletter ist kostenfrei bestellbar (für einige der verlinkten Artikel benötigt man ein Onlineabo). Man kann sich einlesen, einen Blick in den »Maschinenraum« – also das redaktionelle Geschehen – werfen, der Chefredaktion quasi über die Schulter schauen. Etliche Abonnentinnen und Abonnenten nutzen den Newsletter auch dazu, vor der eigentlichen Zeitungslektüre bereits einen schnellen Überblick zu bekommen, um dann zielgerichteter zum Blatt selbst zu greifen.

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.02.2026, Seite 16, Aktion

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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

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