Gegründet 1947 Mittwoch, 18. März 2026, Nr. 65
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Kultur

Konzert + Oper
  • Hannover:

    Verheerungen des Krieges

    Küsse und Bisse: Pascal Dusapins »Penthesilea« an der Staatsoper Hannover.

    Von Kai Köhler
  • »Ins Nichts mit ihm!«

    Bertolt Brechts und Paul Dessaus vor 75 Jahren uraufgeführte Oper »Das Verhör des Lukullus« ist ein Tribunal gegen die Vergötzung des Krieges.

    Von Jürgen Pelzer
  • Hamburg:

    Fahrstuhl zum Schafott

    Die Hamburgische Staatsoper wird ab April 2027 für Renovierungsarbeiten geschlossen. Um echte Verbesserungen geht es dabei nicht.

    Von Gisela Sonnenburg
  • Berlin, Dresden:

    Hoffnung auf ein Wiedersehen

    Es ist eine Sensation: Die Werke des großen DDR-Choreographen Tom Schilling dürfen nach rund 30 Jahren wieder aufgeführt werden.

    Von Gisela Sonnenburg
  • Berlin:

    Im Zweifel reicht ein Schneckenhaus

    Sie turnen schön: Leoš Janáčeks »Das schlaue Füchslein« in einer etwas kargen Inszenierung an der Staatsoper Berlin.

    Von Kai Köhler
  • Berlin:

    Kunstvolles Chaos

    Donald Runnicles dirigiert Arnold Schönbergs »Gurrelieder« mit dem Orchester der Deutschen Oper Berlin.

    Von Von Kai Köhler
  • Karneval der Psyche

    Etwas zu laut: »Violanta« von Erich Wolfgang Korngold in der Deutschen Oper in Berlin.

    Von Kai Köhler
  • Wegbereiter der Revolution

    Vor 125 Jahren starb Giuseppe Verdi.

    Von Gerhard Feldbauer
  • Berlin:

    Wenn das der Wagner wüsste

    Simone Young dirigiert »Lohengrin« in der Staatsoper Unter den Linden in Berlin.

    Von Gisela Sonnenburg
  • Berlin:

    Der schweigende Wald

    Im Schwarzwald: Am 11. Januar wird Matthias Pintschers Oper »Das kalte Herz« an der Berliner Staatsoper uraufgeführt.

    Von Kai Köhler
  • Berlin:

    Die maskierte Femme fatale

    Oscar Wildes und Richard Strauss’ «Salome» an der Komischen Oper in Berlin.

    Von Maik Wiesner
  • Dresden:

    Splitter im Herzen

    Hans Abrahamsens »The Snow Queen« an der Semperoper Dresden.

    Von Kai Köhler
  • Hamburg:

    Sollte man Kühne das spendieren lassen?

    In Hamburg verhindert die Bürgerschaft mit ihrem Beschluss für den Bau einer neuen Oper in der Hafencity eine Gedenkstätte für den Genozid an den Herero und Nama, kritisiert der Historiker Jürgen Zimmerer.

    Von Gisela Sonnenburg, Hamburg
  • Berlin:

    Extreme Gefühle

    Umberto Giordanos »Fedora« an der Deutschen Oper Berlin.

    Von Kai Köhler
  • Berlin:

    »Das Urheberrecht stammt aus der analogen Welt«

    Über den Schutz des geistigen Eigentums in der DDR und dessen Niedergang in Zeiten des Internets und der künstlichen Intelligenz. Ein Gespräch mit Arthur Wandtke

    Von Ronald Weber