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Porträt

  • 15.04.2016
    Porträt
    EPA/ROMAN PILIPEY/dpa - Bildfunk
    Abo Was ist der Unterschied zwischen Joseph Fischer und Andrij Parubij?
  • 14.04.2016
    Porträt
    Kinski, Putin, Judo - oder so: Claude-Oliver Rudolph (ohne Schwa...
    Axel Heimken/dpa
    Abo »Schlimm, schlimm die FAZ, aber das Feuilleton!« lautete eine alte Phrase aus den Achtzigern.
  • 13.04.2016
    Porträt
    Julian Stratenschulte/dpa
    Abo In Wolfsburg ringen die Topmanager von Volkswagen um Millionenbeträge.
  • 12.04.2016
    Porträt
    Michael Kappeler/dpa - Bildfunk
    Abo Pressesprecher sind dafür da, systematische Verfehlungen ihrer Konzerne als Ausrutscher herunterzuspielen. Der offene Umgang mit der Pleite des BER, kostete dessen Pressesprecher Daniel Addou nun den Job
  • 11.04.2016
    Porträt
    Abo Der Rechtswissenschaftler Professor Ralph Weber lehrt seit 2009 an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald.
  • 09.04.2016
    Porträt
    Jochen Lübke/dpa
    Abo Volksabstimmungen sind gefährliches Teufelszeug, hat Rebecca Harms erkannt
  • 07.04.2016
    Porträt
    David Ebener dpa/lby/ dpa- Bildfunk
    Abo Manchmal treten mittellose Schwarzfahrer mehrwöchige Ersatzfreiheitsstrafen an, weil sie Bußgelder schlicht nicht bezahlen können.
  • 06.04.2016
    Porträt
    Carstensen/dpa- Bildfunk
    Abo AfD-Vizechefin Beatrix von Storch übt sich in zivilem Ungehorsam gegen das Schweinesystem. Vor etwa 14 Tagen bekannte sie, den »ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice« (früher GEZ) zu boykottieren
  • 05.04.2016
    Porträt
    Arno Burgi dpa/lbn/dpa - Bildfunk
    Abo »Stasi-Gedenkstätte« Hohenschönhausen: Ein teures Klassenfahrtsziel, das vor allem von der Hybris seines Chefs lebt.
  • 04.04.2016
    Porträt
    Andreas Gebert/dpa - Bildfunk
    Abo Ja, die Welt ist undankbar. Da gibt sich einer, der schon genug Geld gemacht hat, um fürs Leben ausgesorgt zu haben, für den Job als Präsident eines Putschregimes her, und was passiert?
  • 02.04.2016
    Porträt
    Abo Verzweifelte Versuche, witzig zu sein, gab es am 1. April von der FAZ bis zu den Nachdenkseiten.
  • 01.04.2016
    Porträt
    David Ebener/dpa
    Abo Ein freiberuflicher Kameramann bekommt kaum Aufträge. Kaum gründet er eine Leiharbeitsfirma und verleiht sich selbst, brummt der Laden und er hat eine Vollzeitbeschäftigung
  • 31.03.2016
    Porträt
    Sven Hoppe/ dpa - Bildfunk
    Abo Der nach 1989 »Ostrock« genannte Mainstreampop der DDR ist eines der entrücktesten Genres mitteleuropäischer Musikkultur: So flau wie ambitioniert, wurde da eine eigenständige Kunstform etabliert
  • 30.03.2016
    Porträt
    Matthias Hiekel/dpa
    Abo Gordian Meyer-Plath, der alerte Chef des Sächsischen Verfassungsschutzes, hat schlimme Neuigkeiten. Gegenüber dem MDR plauderte der Geheimdienstler am Dienstag aus dem streng geheimen Nähkästchen
  • 29.03.2016
    Porträt
    Martin Schutt/dpa
    Abo Für ihn als Christ, sagt Bodo Ramelow der Berliner Zeitung im Interview, sei Ostern »verbunden mit der Hoffnung auf Versöhnung«.
  • 26.03.2016
    Porträt
    Kein Kommunist, trotzdem kurz am Boden: Kardinal Odilo Pedro Sch...
    Helmut Reuter/dpa - Bildfunk
    Abo Ach, du heiliger Schreck! Die Messe am Gründonnerstag in der Kathedrale von São Paulo war fast gesungen, da wurde es plötzlich schrill.
  • 24.03.2016
    Porträt
    Wolfgang Kumm/dpa- Bildfunk
    Abo China hat bislang unverschämtes Glück gehabt. Seit vier Jahren ist Joachim Gauck deutscher Präsident, die Volksrepublik hatte er stets gemieden. Nun allerdings ist diese wundervolle Zeit vorbei
  • 23.03.2016
    Porträt
    A. Schmidt/Reuters; U. Zucchi/dpa
    Abo Die Rutschgefahr für Leute, die ganz rechtsaußen schliddern, ist nach islamistischen Terroranschlägen beträchtlich. Wahrscheinlich knallen fünf Minuten nach den Bomben die Korken
  • 22.03.2016
    Porträt
    Arne Dedert/dpa
    Abo Don’t mess with Bild. Diese Erfahrung machte zuletzt Fußballer Max Kruse. Er ist nur ein müder Abklatsch von George Best, dem trotz seines Wahlspruchs eine große Karriere beschieden war
  • 21.03.2016
    Porträt
    REUTERS/Stringer
    Abo Im Sport gilt als fair, wer eine Niederlage mit Würde trägt. In Wirtschaft und Politik aber ist die Retourkutsche des Verlierers üblich.

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