Zum Inhalt der Seite
29.04.2026
Umbau in der Automobilindustrie

»Wir dürfen nicht tatenlos zusehen«

Teile der Auto- und Zulieferindustrie sollen auf Kriegsproduktion umgestellt werden. Dabei gibt es Alternativen. Dafür muss gekämpft werden

Von Thorsten Donnermeier
Monatlich werden Tausende Stellen in der Automobil- und Zulieferindustrie regelrecht wegrasiert. 50.000 Stellen allein bei Volkswagen. Das VW-Geschäftsmodell trägt nicht mehr, ist von Unternehmensseite zu hören. Die blanke Angst geht um bei den Beschäftigten. Angst vor Jobverlust, Werkschließungen, krank zu werden, den Leistungsanforderungen nicht zu entsprechen. Es steht viel auf dem Spiel. Ohne Job ist man nicht nur selbst, sondern die ganze Familie dem Elend nahe...

Artikel-Länge: 7882 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90