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26.04.2023
Literaturwissenschaft

Wo sich Joyce und Proust guten Tag sagen

Jürgen Schneiders empathische Essays zur irischen Literatur

Von Richard Wall
Seit Mitte der 1970er Jahre an Literatur und Poesie aus Irland interessiert, war ich, was Zeitgenössisches betraf, auf Originalausgaben angewiesen. Kein Nachteil, denn so konnte ich nicht nur mein Schulenglisch verbessern, sondern auch dem doch etwas anderem Idiom des irischen Englisch nachspüren. Während meiner vierwöchigen ersten Irland-Reise 1975 erstand ich in ­Dublin die vom verdienstvollen irisch-jüdischen Schriftsteller David Marcus herausgegebene Anthologie ...

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