Zum Inhalt der Seite
18.04.2017
Tieflöhne

»Einige Beschäftigte sind trotz Arbeit arm«

Die Gewerkschaft Unia konnte in den vergangenen Jahren den Niedriglohnsektor zurückdrängen. Gerade in den Grenzregionen ist der Druck auf die Gehälter aber hoch. Gespräch mit Beat Baumann

Von Johannes Supe
Es waren gute Nachrichten, die Work, Zeitung der Schweizer Gewerkschaft Unia, Ende März melden konnte. Im Friseurgewerbe war ein neuer Tarifabschluss erreicht worden. Dessen Ergebnisse ließ Work die Coiffeuse Marina Truffer zusammenfassen: »Endlich 4.000 Franken Lohn!« Das entspricht 3.737 Euro – und damit einem Gehalt, von dem Friseurinnen in Deutschland nur träumen können. Gibt es also überhaupt Niedriglöhne in der Schweiz? Das Coiffeurgewerbe gehört zu den Tie...

Artikel-Länge: 5509 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90