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19.10.2016

Zufällig erigiert

Ramita Navai enthüllt das unkeusche Teheran

Von Klaus Bittermann
Um es gleich vorwegzunehmen: Dieses Buch ist sensationell und hätte auch in Deutschland alle Sachbuchpreise des Jahres verdient. Ohne dass ich mich jemals für den Iran oder Teheran interessiert hätte, ja obwohl mir dieses Land und seine Regierung schon immer wegen des zur Staatsreligion erhobenen Antisemitismus zutiefst unsympathisch waren, hat mich »Stadt der Lügen. Liebe, Sex und Tod in Teheran« von Ramita Navai sofort auf eine ungeheuer spannende Reise durch eine...

Artikel-Länge: 6164 Zeichen

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