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14.09.2016

Zuviel verscherbelt

Berlin: Mühsame Kurskorrektur: Seit vier Jahren setzt die Haupstadt wieder auf ­kommunalen Wohnungsbau. Doch nach zwei Jahrzehnten Privatisierung mangelt es an geeigneten Grundstücken

Von Jörn Boewe
Anfang der 1990er in Berlin: Jede dritte Mietwohnung gehört der Stadt – genauer: einer der 20 kommunalen Wohnungsbaugesellschaften. Fast eine halbe Million sind es insgesamt, die sich fast zu gleichen Teilen auf Ost- und Westteil Berlins verteilen.Zwanzig Jahre später ist fast die Hälfte davon verscherbelt – und davon rund zwei Drittel übrigens unter den »rot-roten« Senaten von SPD und Linkspartei in diesem Jahrtausend. Weit über die Hälfte dieser privatisierten Woh...

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