15.06.2016
Nach dem Maschinenkrieg
Andreas Brandhorst erzählt von einer Zukunft, in der Menschen und künstliche Intelligenzen lernen müssen, miteinander umzugehen
Von Utz Anhalt
Rund 6.000 Jahre nachdem ein Krieg zwischen Maschinen und Menschen letztere fast vernichtet hätte, regelt eine Konvention das Zusammenleben der intelligenten Wesen. Das ist die Ausgangskonstellation in Andreas Brandhorsts Roman »Das Schiff«. Nur wenige Millionen Menschen leben zu dieser Zeit noch. Und sie sind fast alle potentiell unsterblich. Die Einschränkung rührt daher, dass ihre Körper durch äußere Einwirkung verletzt werden können.Die intelligenten Maschinen o...
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