12.03.2015
Schwarzer Mann im Kinderzimmer
Gipi erzählt drastisch von seiner Jugend
Von Sven Jachmann
Autobiographische Graphic Novels erscheinen seit einigen Jahren zuhauf: über die erste Liebe, das elende Aufwachsen auf dem Dorf, die Zeit an der Kunsthochschule, die Flucht in eine Punkerjugend, über tote Väter, lebende Mütter, Kreativitätskrisen, Pornosüchte oder vermeintliche Vorzüge der Prostitution.
Der italienische Zeichner Gipi, bereits 2006 mit dem Comic-Oscar (»Bestes Album«) auf dem Comicfestival Angoulême für seine beeindruckend aquarellierten »Aufzeichnu...
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