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11.06.2014

»Dann lasse ich das Schreiben sein und kämpfe«

Gespräch mit Dominique Manotti. Über den Roman »Ausbruch«, ihre Arbeitsweise und das Elend der ­französischen Linken

Von Interview: Samuel Stuhlpfarrer
F: Ihr Debütroman »Hartes Pflaster« spielt vor dem Hintergrund des Kampfes türkischer Sans-Papiers (illegaler Einwanderer) im Pariser Viertel Sentier um Legalisierung. Sie selbst waren an diesen Auseinandersetzungen in den 1980er Jahren beteiligt. Gibt es in Ihrer Biographie auch Berührungspunkte mit der Geschichte des italienischen Exils in Frankreich? Die gibt es, ja. Zunächst war mein Mann jahrelang Korrespondent von Il Manifesto in Paris. Daher hatt...

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