11.06.2014
»Wir müssen besser werden«
Gespräch mit dem griechischen Romanschriftsteller Vassilis Alexakis. Über seine Zweisprachigkeit, die orthodoxe Kirche und den Verlust der Poesie
Von Interview: Hansgeorg Hermann
F: Herr Alexakis, eines Ihrer ersten Bücher heißt »Paris–Athen«, ein zweites trägt den Titel »Meine Muttersprache«; Sie beschreiben das Problem des Exilschriftstellers mit der »fremden« Sprache und Umgebung, den Kampf um das Bewahren der eigene Sprache im fremden Land. Wie sind Sie nach Paris gekommen, warum haben Sie als junger Mann Ihre Heimat Griechenland verlassen?
Ich bin Anfang der sechziger Jahre zum ersten Mal nach ...
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