12.02.2014
Neues vom Regenplaneten
Karsten Kruschel küßt die ökologisch orientierte Science-Fiction aus dem Dornröschenschlaf
Von Gerd Bedszent
Man stelle sich eine Gegend vor, in der es ununterbrochen regnet. Fast überall ist undurchdringliches Gestrüpp, durchstreift von unheimlichen, gefräßigen Scheusalen. Aus dem Erdboden kriechen auch schon mal schleimige Kreaturen, um müde Wanderer oder hilflose Verletzte unterirdisch zu verspachteln. Der Himmel ist auf Dauer dicht bewölkt. Die Sonne läßt sich nur zwei- oder dreimal im Jahr kurz blicken. Man möchte meinen, jeder, den es in so eine Gegend verschlägt, ma...
Artikel-Länge: 4924 Zeichen


