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08.03.2013

Keine falsche Zurückhaltung

Wie sich eine junge Berlinerin für andere Frauen engagiert

Von Gisela Sonnenburg
Wasser mag sie nicht. Mineralwasser zu trinken ist ihr einfach zu lau, zu fad, zu »meinungsarm«. Vor Kalorien hat sie ohnehin keine Angst, also bestellt sie was Zuckerhaltiges. Das findet sie ganz logisch, »eben natürlich«. Mit genau solcher Selbstverständlichkeit setzt sich Alexandra Maria Orabi, wann immer es im Alltag spontan erforderlich ist, für die Frauensache ein. »Ist doch normal«, sagt sie. Da war zum Beispiel die orient...

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