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17.03.2011

In ordnungswidriger Situation

»Ich mag, was stört«: Jorinde Reznikoff und KP Flügel haben die Pariser Kunstaktivistin Miss.Tic ­porträtiert

Von Robert Mießner
Sozialwohnungskind und Schulabbrecherin, Schuhverkäuferin und rechtskräftig wegen Sachbeschädigung Verurteilte: Das Leben der 1956 in Paris als Tochter eines Tunesiers und einer Normannin geborenen Miss.Tic verlief nicht immer geradlinig. Sie bevorzugt es, ihr Werk und nicht ihre Biographie für sie sprechen zu lassen. Seit 1985 sprüht sie verführerisch-verwegene Frauenbilder auf Mauern und Hauswände. Der öffentliche Raum ist ihre Galerie, was Miss.Tic nicht davon ab...

Artikel-Länge: 5373 Zeichen

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