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16.06.2010

Selbstgedreht

Überleben als Künstler in Berlin: Toni Mahoni raucht, jobbt und brät Störche

Von Rainer Balcerowiak
Man kommt sich ziemlich alt vor, wenn der Redaktionsvolontär entgeistert fragt: »Was? Du kennst Toni Mahoni nicht?« Wenn man dann im Beipackzettel zu einem neu erschienenen Buch namens »Gebratene Störche« lesen muß, daß es sich bei besagtem Herrn Mahoni um einen im Berliner Szenebezirk Friedrichshain ansässigen »Video-Blogger« mit »Kultstatus« handelt, der zudem mit seiner Band gerade eine Deutschlandtour mit über 40 A...

Artikel-Länge: 4103 Zeichen

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