14.10.2009
Wie ein schlechtes Gedicht
Zwischen zwei Welten: Sherman Alexie berichtet aus dem Leben eines »Teilzeit-Indianers«. Von Luis »Lucry« Cruz
Von Luis Lucry Cruz
Wer bin ich? Das ist eine der Fragen, die sich Arnold
»Junior« Spirit stellt. Die Hauptfigur in dem Roman
»Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers«
von Sherman Alexie ist, wie der Autor selbst, Spokane-Indianer aus
dem Reservat Wellpinit, Washington. Er fängt schon im zarten
Alter von 14 Jahren an, sein Leben, seine Wurzeln und die
miserablen Umstände, unter denen die Ureinwohner Nordamerikas
auch heute noch leben, zu hinterfragen...
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