Zum Inhalt der Seite
14.10.2009

Wie ein schlechtes Gedicht

Zwischen zwei Welten: Sherman Alexie berichtet aus dem Leben eines »Teilzeit-Indianers«. Von Luis »Lucry« Cruz

Von Luis Lucry Cruz
Wer bin ich? Das ist eine der Fragen, die sich Arnold »Junior« Spirit stellt. Die Hauptfigur in dem Roman »Das absolut wahre Tagebuch eines Teilzeit-Indianers« von Sherman Alexie ist, wie der Autor selbst, Spokane-Indianer aus dem Reservat Wellpinit, Washington. Er fängt schon im zarten Alter von 14 Jahren an, sein Leben, seine Wurzeln und die miserablen Umstände, unter denen die Ureinwohner Nordamerikas auch heute noch leben, zu hinterfragen...

Artikel-Länge: 4516 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90