Zum Inhalt der Seite
17.09.2008

Revolutionäre mit Füßen getreten

Bayern tut sich sehr schwer mit der Ehrung fortschrittlicher Persönlichkeiten. München soll demnächst aber ein Eisner-Denkmal bekommen

Von Julia Seio
Es zieht sich wie ein schwarzer Faden durch die Geschichte Bayerns: Alles möglichst rechts-konservativ, bloß keine revolutionären Gedanken und erst recht keine ebensolchen Bewegungen aufkommen lassen. Zu dumm, daß es da doch ein paar Revolutionäre in der bayerischen Geschichte gibt, die sich nicht ganz verdrängen lassen.So etwa der erste bayerische Ministerpräsident Kurt Eisner, zu allem Überfluß Sozialist und Jude, der 1918 die Monarchie in Bayern stürzte und den F...

Artikel-Länge: 4040 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90