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03.12.2003

Ende als Anfang

Über den philosophischen Stahl unter familienfreundlicher Hülle: Theo Ligthart arbeitet sich am Terminator ab

Von Dietmar Kammerer
Daß ein Kinobesuch die Teilnahme an einem Philosophieseminar ersetzen kann, ist nicht erst seit »Matrix« ein beliebter Irrtum. Was nicht heißen soll, im Kinosaal könne man weniger oder gar nichts lernen: Das kann einem auch im Hörsaal der Universität passieren. Nicht einmal die in solchen Fällen gerne strapazierten beiden »Kinobücher« von Gilles Deleuze behaupten, so etwas wie eine »Philosophie des Kinos« zu entwickeln. Sie gehen ...

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