Zum Inhalt der Seite
27.08.2003

Heimsuchungen statt Asyl

In Mecklenburg-Vorpommern protestieren Normalbürger und Neonazis gegen neue Sammelunterkünfte für Flüchtlinge

Von Cristina Fischer
Zwei Jahre Zeit hatte Mecklenburg-Vorpommern bisher, um die Wohnsituation der hier lebenden Asylbewerber gemäß den Vorgaben des Innenministeriums zu ändern. Im Juli 2001 war eine neue »Verordnung über Mindestanforderungen an Art, Größe und Ausstattung von Gemeinschaftsunterkünften« in Kraft getreten. Statt 4,5 stehen den Flüchtlingen nun mindestens sechs Quadratmeter Wohnraum pro Kopf plus Aufenthalts- und Sporträume, Teeküchen und Spielplätze für die Ki...

Artikel-Länge: 6747 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90