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13.08.2003

Star und Bewegung

Italiens früherer CGIL-Chef wurde eine Zeitlang zur Integrationsfigur zwischen Gewerkschaften und Sozialforen. Gegen seinen Willen

Von Damiano Valgolio
Als gegen ein Uhr morgens das alte Partisanenlied »Bella Ciao« in Ska-Punk-Version durch die Stadthalle von Florenz dröhnte, wirkt der grauhaarige Mann auf dem Podium zunächst etwas verunsichert. Doch dann erhebt sich Sergio Cofferati und beginnt den Rhythmus mitzuklatschen. Unter ihm tanzen 7000 Menschen und jubeln dem Exvorsitzenden der größten italienischen Gewerkschaft CGIL zu. Vor den Türen des Gebäudes drängen sich Tausende begeisterter Anhänger, f...

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