30.01.2008
Berlusconi provoziert mit »Marsch auf Rom«
Von Micaela Taroni, Rom
Am Montag noch hatte der italienische Oppositionsführer Silvio Berlusconi für Empörung in ganz Italien gesorgt, als er mit einem »Aufmarsch von Millionen« Menschen in Rom drohte. Unterstützt wurde er darin von anderen rechten sowie auch neofaschistischen Kräften. Deren Kernforderung: Neuwahlen. Am Dienstag dann wiederholte der Medienzar sein Ansinnen, einen sofortigen Urnengang durchzusetzen. In einem Gespräch mit Staatspräsident Giorgio Napolitano lehnte er zudem d...
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