Zum Inhalt der Seite
30.01.2008

Schlachtopfer des Tages: Société Générale

Frankreichs zweitgrößtem Bankkonzern geht es nicht gut. Milliardenverluste, das Ansehen im Keller. Hinzu kommt der Abgang zahlreicher Spezialisten und die Gefahr, von den Konkurrenten gekauft und zerlegt zu werden. Dubios bleiben auch die Umstände, unter denen die stolze Société Générale (SocGen) knapp fünf Milliarden Euro verlor. Jérôme Kerviel, der Weltöffentlichkeit als Einzeltäter präsentierter Händler des Finanzmultis, weist nach wie vor die Schuld am Desaster ...

Artikel-Länge: 1917 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90