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24.01.2008

Mittweida lädt Linke aus

Antifaschistische Konferenz in sächsischer Kleinstadt abgesagt. Bürgermeister hat Angst vor negativem Image. Offenbar Druck auf Vermieter ausgeübt

Von Frank Brunner
In der sächsischen Kleinstadt Mittweida, die durch den sogenannten »Hakenkreuzfall« und die mittlerweile verbotene Neonazitruppe »Sturm 34« bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hat, streiten derzeit Kommunalpolitiker und linke Gruppen über die richtige Strategie im Kampf gegen rechts. Ein für kommenden Samstag geplanter »Antifaschistischer Ratschlag«, zu dem etwa 150 Teilnehmer erwartet wurden, ist nach politischem Druck von Bürgermeister Matthias Damm (CDU) abgesagt...

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