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18.01.2008

Verhandlungsauftakt bei der BVG in Berlin

Ver.di fordert für die Beschäftigten der Nahverkehrsbetriebe in der Hauptstadt acht bis zwölf Prozent mehr

Von Daniel Behruzi
Die Tarifverhandlungen für die rund 11500 Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und deren Tochterunternehmen Berlin Transport GmbH sind am Donnerstag ergebnislos vertagt worden. Die Gewerkschaft ver.di will Lohnsteigerungen von acht bis zwölf Prozent, mindestens aber 250 Euro durchsetzen. Vertreter des Kommunalen Arbeitgeberverbands (KAV) bezeichneten dies als »überhöht«.»Die Positionen wurden ausgetauscht, aber leider hat es keinerlei Annäherung gegeben...

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