10.01.2008
Wieder Hinweise auf Folter
Baskische Gefangene wurden in spanischer Haft wiederholt mißhandelt. Innenminister verteidigt die paramilitärische Guardia Civil
Von Ingo Niebel
In den USA heißt die Foltertechnik »Waterboarding«, in Spanien »Aquapark«: Den meist gefesselten Opfern wird ein Tuch über Mund und Nase gelegt, das ständig mit Wasser übergossen wird. Bei den Gefolterten wird so der Eindruck unmittelbar drohenden Erstickens ausgelöst. Panik- und Krampfanfälle sind die Folge. In den USA gerieten Geheimdienste unlängst in die Schlagzeilen, nachdem Videos spurlos verschwunden sind, die entsprechende »Verhöre« dokumentierten. Aussagen ...
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