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08.01.2008

Massenproteste in Kenia abgesagt. Hoffnung auf afrikanische Vermittlung

Nairobi. Das – vorerst – letzte Wort lag offensichtlich bei den mächtigen USA. Zumindest sagte der kenianische Oppositionsführer Raila Odinga die für den heutigen Dienstag geplanten neuerlichen Massenproteste unmittelbar nach einem Treffen mit der als »Vermittlerin« auftretenden US-Diplomatin Jendayi Frazer am Montag ab. Odinga verwies darauf, daß der ghanaische Präsident und amtierende Vorsitzende der Afrikanischen Union, John Kufuor, am Mittwoch in Kenia erwartet ...

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