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20.12.2007

Schwarzer-Peter-Spiel um PIN AG

Neuer Chef, alte Probleme: Zusteller macht vorerst weiter. Springer rechnet mit Riesenverlust von bis zu 620 Millionen Euro

Eine Rettung des angeschlagenen Postdienstleisters PIN und seiner 9000 Arbeitsplätze ist vorerst gescheitert. Der Verwaltungsrat des Unternehmens konnte sich am Mittwoch nicht auf ein Finanzierungskonzept einigen. Allerdings bleibt PIN vorerst weiter im Geschäft. Der als Sanierer geltende Rechtsanwalt Horst Piepenburg wurde zum neuen Chef bestellt und soll noch einmal alle Optionen prüfen. Die Gesellschafter erwarten weiterhin massiven Arbeitsplatzabbau.PIN gehört z...

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