Zum Inhalt der Seite
15.12.2007

Klare Abfuhr für NPD

Berlin: Neofaschisten wollten Auftraggeber des Mordes an Liebknecht und Luxemburg ehren. Provokation deutlich zurückgewiesen

Von Lothar Bassermann und Wera Richter
Eine deutliche Abfuhr hat sich die NPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) von Berlin-Lichtenberg am Donnerstag abend eingefangen. Die neofaschistische Partei hatte beantragt, den Anton-Saefkow-Platz in Waldemar-Pabst-Platz umzubenennen. Der Widerstandskämpfer Anton Saefkow wurde 1944 von den Faschisten umgebracht. Waldemar Pabst, bis zu seinem Tod 1970 selbst NPD-Mitglied, veranlaßte 1919 die Ermordung der Arbeiterführer und KPD-Mitbegründer Rosa Lu...

Artikel-Länge: 2693 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

32,90 Euro/Monat Soli: 45,90, ermäßigt: 20,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

58,90 Euro/Monat Soli: 75,90, ermäßigt: 39,90

Heute liegt der jungen Welt das achtseitige Extra »krieg & frieden« kostenlos bei. Die Ausgabe erhalten Sie im gut sortierten Pressehandel für 2,50 Euro.