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05.12.2007

Wie das ist

David Mitchells Pubertäts­roman »Der dreizehnte Monat«

David Mitchell faßt seinen Roman an einer Stelle sehr schön zusammen. »Ach, ich wünschte, ich wäre nochmal dreizehn«, sagt der überarbeitete, fremdgehende Vater seinem gerade so alten Sohn Jason, dem Ich-Erzähler. »Dann, dachte ich, hast du offenbar vergessen, wie das ist.«Darum geht es. Um die Vorhölle der Pubertät: »Als die anderen wegsahen, machte er das gleiche Gesicht wie damals, als wir ihm sagten, wir würden Verstecken spielen, und er wäre als erster dran. Es...

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