03.12.2007
Springer prüft Ausstieg aus Briefgeschäft
Unternehmen sucht wegen Post-Mindestlohn nach Käufer für Pin-Anteile
Nach der Einigung auf einen Mindestlohn für Briefzusteller steigt der Springer-Konzern einem Bericht des Focus zufolge wieder aus dem Postgeschäft aus. Der Verlag habe in der vergangenen Woche eine Investmentbank beauftragt, potentielle Käufer von Anteilen der Tochterfirma Pin zu suchen, berichtete das Münchner Nachrichtenmagazin am Wochenende. Springer hatte erst im Sommer die Mehrheit an Pin übernommen und dafür 510 Millionen Euro bezahlt. Durch Investitionskosten...
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