Zum Inhalt der Seite
03.12.2007

Springer prüft Ausstieg aus Briefgeschäft

Unternehmen sucht wegen Post-Mindestlohn nach Käufer für Pin-Anteile

Nach der Einigung auf einen Mindestlohn für Briefzusteller steigt der Springer-Konzern einem Bericht des Focus zufolge wieder aus dem Postgeschäft aus. Der Verlag habe in der vergangenen Woche eine Investmentbank beauftragt, potentielle Käufer von Anteilen der Tochterfirma Pin zu suchen, berichtete das Münchner Nachrichtenmagazin am Wochenende. Springer hatte erst im Sommer die Mehrheit an Pin übernommen und dafür 510 Millionen Euro bezahlt. Durch Investitionskosten...

Artikel-Länge: 2810 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

                                                                                       Kinderbeilage