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12.11.2007

Mehr als Namen

Beratung von Vertretern der venezolanischen Regierung und europäischer Linksparteien

Von Harald Neuber, London
Als im April 2002 in Venezuela rechte Militärs gemeinsam mit dem Unternehmerverband gegen die Regierung von Präsident Hugo Chavez putschten, war ihr größter Vorteil der Überraschungseffekt. Auf Regierungsseite aber herrschte Panik. »Um 1 Uhr morgens hatten wir uns im Präsidentenpalast Miraflores versammelt, um die Lage zu beraten«, erinnert sich Temir Porras, der heute Büroleiter des Außenministers Nicolas Maduro ist. Der Präsident war wenige Stunden zuvor entführt ...

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