20.10.2007
Polen: Qual der Wahl zwischen Übeln. Wende zum Sozialen nicht in Sicht
Von Raoul Wilsterer
Warschau. Polen wählt am Sonntag ein neues Parlament, und – glaubt man den diversen Meinungsforschungsinstituten – alles bleibt offen bis zum Schluß. In den Umfragen liefert sich die nationalkonservative Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS) von Premier Jaroslaw Kaczynski (Foto: Wahlplakat in Warschau) mit der wirtschaftsliberalen Bürgerplattform (PO) weiter ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit etwa jeweils 35 Prozent. Die ehemaligen Koalitionspartner der PiS, die rechtsradik...
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